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Auswertungen & Statistik

Umsatzauswertung & Reports für KMU

Zwölf Berichte zu Umsatz, offenen Forderungen, Kunden, Produkten, Lager, Einkauf, Versand und eBay — mit Vorjahresvergleich, als Dokument oder Diagramm, und mit einem Klick als PDF, Ausdruck oder Excel-Datei.

Reports & Analysen

Die Zahlen Ihres Unternehmens — direkt aus Belegen, Kunden und Lager.

OfficeOmni wertet aus, was ohnehin im System steht: Rechnungen, Angebote, Eingangsbelege, Zahlungen, Kunden, Artikel, Lagerbewegungen, Bestellungen, Sendungen und eBay-Aufträge. Im Fenster Reports & Analysen stehen dafür zwölf Berichte bereit — vom Umsatzreport über den Forderungsreport bis zur Lageranalyse. Kein Export in eine Tabellenkalkulation, keine zweite Datenhaltung.

Sie wählen links den Bericht zu Ihrer Frage, stellen Zeitraum, Jahr oder Stichtag ein und lesen die Kennzahlen zusammen mit Vergleichszeitraum und Hinweisen zur Datenbasis. So sieht das aus:

Berichte12 Reports in vier Gruppen: Finanzen, Vertrieb, Logistik, Stammdaten
VergleichVorjahreszeitraum, Monatsübersicht und Veränderung in Prozent
AnsichtenDokument oder Diagramme — sieben Berichte mit eigener Umschaltung
WeitergebenPDF, Ausdruck oder Excel-Datei, Format A4 oder A3, hoch oder quer
Der Umsatzreport in der Diagrammansicht: Umsatzentwicklung je Monat und Umsatz nach Kunde — die zehn größten Posten, der Rest als „Übrige“. Links alle zwölf Berichte. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.

Umsatzauswertung: nach Monat, Kunde oder Produkt

Der Umsatzreport zeigt, wie sich Ihr Nettoumsatz im gewählten Zeitraum verteilt — nach Zeitabschnitten und wahlweise nach Kunde, Produkt, Produktgruppe, Verkaufsplattform oder Land. Die Einteilung — Tag, Woche, Monat, Quartal oder Jahr — wählt OfficeOmni automatisch passend zum Zeitraum; Sie können sie auch selbst festlegen. Der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum steht auf der ersten Seite.

Die Geschäftsentwicklung stellt Auftragseingang und Umsatz für heute, den laufenden Monat und das laufende Jahr neben die Vorjahreswerte, dazu eine Monatsübersicht mit Veränderung in Prozent. Stornierte Belege lassen sich ausschließen, Rechnungskorrekturen berücksichtigen, und auf Wunsch zählen nur bezahlte Rechnungen. Der Bericht Je Land teilt den Umsatz nach Rechnungs-, Kunden- oder Lieferland auf.

  • Zeiträume per Auswahl — aktuelle oder letzte Woche, Monat, Quartal, Jahr — oder frei mit Von und Bis.
  • Umsatz netto ohne Versandkosten — die Regel steht direkt im Bericht.
  • Top 10 nach Kunde oder Produkt, der Rest gesammelt als „Übrige“.
Derselbe Bericht, ausgewertet nach Produkt: welche Artikel den Umsatz tragen. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.
Geschäftsentwicklung: Auftragseingang und Umsatz im Vorjahresvergleich, Monat für Monat. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.

Offene Posten und Forderungen auf einen Blick

Der Forderungsreport listet alle offenen Posten zum gewählten Stichtag: offene Forderungen, davon überfällig und heute fällig, Kundenguthaben, die durchschnittliche Überfälligkeit, den größten Schuldner, die älteste offene Rechnung und die durchschnittliche Zahlungsdauer. Das Forderungsalter ordnet die Beträge in Altersklassen — von „nicht fällig“ bis „über 90 Tage überfällig“.

Mit einem Häkchen sehen Sie nur überfällige Posten, nur Guthaben oder nur Rechnungen, die schon in der Mahnung sind. Wer mahnen will, findet die Rechnungen danach in der Belegliste — dort stehen auch die Kennzahlen „Nicht bezahlt“, „Überfällig“, „Heute fällig“ und „Angemahnt“ direkt unter der Liste.

Forderungsreport: offene Posten zum Stichtag und ihr Alter — der Ausgangspunkt für Mahnungen. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.

Kundenanalyse und Produktanalyse: wer kauft, was läuft

Die Kundenanalyse zählt aktive, neue, wiederkehrende und inaktive Kunden, rechnet den Durchschnittsumsatz je aktivem Kunden und den durchschnittlichen Auftragswert aus und zeigt, wie viel Umsatz auf die zehn größten Kunden entfällt. Auf den folgenden Seiten stehen die Top-Kunden, eine ABC-Analyse sowie Kunden mit Zahlungsrisiko und Lücken in den Stammdaten.

Die Produktanalyse beantwortet die Frage nach Rennern und Ladenhütern: aktive Produkte, verkaufsaktive Produkte, aktive Produkte ohne Verkauf, verkaufte Stückzahl, Netto-Produktumsatz und Produkte mit Rückgang. Sie wählen, ob Produkte, Dienstleistungen und freie Positionen mitgezählt werden.

Kundenanalyse: die Kennzahlen der ersten Seite, jeweils mit Vergleichszeitraum. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.
Produktanalyse: „Nicht verkaufte aktive“ zeigt auf einen Blick, welche Artikel liegen bleiben. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.

Renner und Ladenhüter: der Produkt-Radar

Der Produkt-Radar in der Artikelverwaltung zeigt auf einen Blick, wo es im Sortiment klemmt: ausverkaufte Artikel mit dem Umsatz, der in 30 Tagen entgangen ist, Artikel, die keine 14 Tage mehr reichen, Nachbestellbedarf, Renner — die Artikel mit den ersten 80 % des Umsatzes — und Ladenhüter: Bestand, aber seit mindestens 90 Tagen kein Verkauf, samt dem Kapital, das darin gebunden ist.

Je Artikel stehen ABC-Klasse, ein 12-Wochen-Verlauf, Verkauf, Umsatz mit Marge, Reichweite und die nächste Handlung — etwa „Bestellen: 9“ oder „5.478 € gebunden“. Die Lageranalyse im Berichtsfenster ergänzt Langsamdreher (180 Tage ohne Verkauf) und Lagerleichen (365 Tage) sowie bis zu 20 Nachbestellvorschläge.

Produkt-Radar: Nachbestellen, Renner und Ladenhüter mit gebundenem Kapital — Zeitraum 7 bis 365 Tage, Export nach Excel. Bildschirmfoto aus der OfficeOmni-Vorführung mit Beispieldaten.

Alle zwölf Berichte

Für jede Frage der passende Report

trending_up

Geschäftsentwicklung

Auftragseingang und Umsatz gegenüber dem Vorjahr, auch je Land.

insights

Umsatzreport

Nettoumsatz nach Zeitabschnitten, Kunden oder Produkten.

payments

Forderungsreport

Offene und überfällige Beträge zum Stichtag, mit Forderungsalter.

description

Dokumentenentwicklung

Wie sich Zahl und Art Ihrer Belege Monat für Monat verändern.

receipt_long

Eingangsbuch

Eingangsbelege, Lieferanten, Vorsteuer und Zahlungsstände eines Jahres.

request_quote

Angebotsreport

Angenommene, abgelehnte und offene Angebote, Umwandlungsrate und Verlustgründe.

storefront

E-Commerce-Report

eBay-Aufträge, Gebühren, Erstattungen und der Anteil je Vertriebskanal.

local_shipping

Versandreport

Pakete, Versandkosten, Laufzeiten, Zustellquote und Rückläufe.

groups

Kundenanalyse

Aktive, neue und inaktive Kunden, Top-Kunden, ABC-Analyse, Zahlungsrisiken.

inventory_2

Produktanalyse

Absatz, Umsatz, Artikel ohne Verkauf und fehlende Preis- oder Stammdaten.

warehouse

Lageranalyse

Bestände, Lagerwert, Bewegungen und Nachbestellbedarf.

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Einkaufsreport

Bestellvolumen, Lieferzeiten, Termintreue und Einkaufspreise.

So geht’s

In fünf Schritten zur Auswertung

  1. Reports öffnen: In der Navigation auf Reports klicken — das Fenster öffnet sich eigenständig.
  2. Bericht wählen: Links den Report zu Ihrer Frage auswählen, etwa den Umsatzreport.
  3. Zeitraum einstellen: Oben Zeitraum, Jahr oder Stichtag festlegen und Aktualisieren klicken.
  4. Lesen und prüfen: Kennzahlen mit Vergleichszeitraum und Hinweisen lesen; auffällige Werte am Beleg prüfen.
  5. Weitergeben: Als PDF speichern, drucken oder mit Excel als Tabelle ausgeben.
Der Punkt Reports erscheint nur, wenn Ihre Rolle die Ansicht der Buchhaltung erlaubt — wer welche Zahlen sieht, legen Sie in den Rollen und Rechten fest.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Auswertungen und Reports

Welche Auswertungen bietet OfficeOmni?
Zwölf Berichte im Fenster Reports & Analysen: Geschäftsentwicklung, Umsatzreport, Forderungsreport, Dokumentenentwicklung, Eingangsbuch, Angebotsreport, E-Commerce-Report, Versandreport, Kundenanalyse, Produktanalyse, Lageranalyse und Einkaufsreport.
Kann ich den Umsatz mit dem Vorjahr vergleichen?
Ja. Umsatzreport, Kunden- und Produktanalyse vergleichen mit demselben Zeitraum ein Jahr früher. Die Geschäftsentwicklung stellt Auftragseingang und Umsatz für heute, den laufenden Monat und das laufende Jahr neben die Vorjahreswerte; der Bericht „Je Land“ vergleicht mit einem frei wählbaren Jahr.
Wie sehe ich offene und überfällige Rechnungen?
Der Forderungsreport zeigt alle offenen Posten zum Stichtag mit Forderungsalter; per Häkchen nur überfällige oder angemahnte Rechnungen. Unter der Belegliste stehen zusätzlich die Kennzahlen Nicht bezahlt, Überfällig, Heute fällig und Angemahnt.
Gibt es eine ABC-Analyse der Kunden?
Ja. Die Kunden werden nach Nettoumsatz sortiert: A-Kunden bringen zusammen die ersten 80 % des Umsatzes, B-Kunden die nächsten 15 %, der Rest ist C. Die Kundenanalyse rechnet für den gewählten Zeitraum, die ABC-Spalte der Kundenliste für das laufende Kalenderjahr. Mehr dazu in der Anleitung ABC-Klassifizierung verstehen.
Wie finde ich Ladenhüter im Sortiment?
Der Produkt-Radar zeigt Artikel mit Bestand, die seit mindestens 90 Tagen nicht verkauft wurden, samt gebundenem Kapital. Die Lageranalyse führt zusätzlich Langsamdreher (180 Tage ohne Verkauf) und Lagerleichen (365 Tage).
Lassen sich Reports als PDF oder Excel exportieren?
Ja. Jeder der zwölf Berichte lässt sich als PDF speichern oder drucken, in A4 oder A3, hoch oder quer. Mit Excel geben Sie die je Bericht vorgesehenen Tabellen aus; Diagramme bleiben im PDF.
Gibt es alle Berichte auch als Diagramme?
Sieben Berichte haben eine eigene Umschaltung zwischen Dokument und Diagrammen. Bei den übrigen stehen die Grafiken im Dokument selbst.
Warum weichen Zahlen verschiedener Reports voneinander ab?
Weil sie verschiedene Datenquellen und Regeln haben: Eine eBay-Auftragssumme ist brutto mit Versand, der Umsatz im Umsatzreport netto aus Belegen. Vergleichen Sie Beträge erst, wenn Zeitraum, Netto- oder Bruttobasis und Ausschlüsse zusammenpassen — die Anleitung Kennzahlen vergleichen zeigt, wie.
Wer darf die Auswertungen sehen?
Der Punkt Reports erscheint nur für Rollen, die die Ansicht der Buchhaltung erlauben. So sehen Mitarbeiter im Lager oder Versand keine Umsatzzahlen, wenn Sie das nicht wollen.

Bereit, Umsatzauswertung & Reports für KMU produktiv zu nutzen?

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