Ihre KI für Eingangsrechnungen
Mit OfficeOmni 1.4.4.9 arbeitet Ihre KI direkt beim Erfassen von Eingangsrechnungen. Sie liest das PDF, füllt Felder und Positionen aus und warnt vor doppelten Rechnungen. Jeder Schritt lässt sich mit einem Klick zurücknehmen. Gespeichert wird nur von Ihnen. Die Suche in der Belegliste findet jetzt auch Beträge. Die Anschrift auf Belegen nennt auch im Inland das Land. Dazu kommen viele kleine Verbesserungen.
Neu
4Beim Bearbeiten einer Eingangsrechnung öffnet der Knopf „KI“ rechts die Spalte „Ihre KI“. Formular, PDF und Unterhaltung stehen nebeneinander. Ihre KI sieht den ganzen Beleg und liest das PDF. Mit Strg+I geht es noch schneller.
Ihre KI trägt Rechnungsnummer, Daten, Lieferant und Positionen aus dem PDF ein. Jeder Auftrag ist ein Schritt. Geänderte Felder leuchten auf, und eine Karte nennt jede Änderung. Ein Klick auf „Rückgängig“ nimmt den Schritt zurück.
Auf Wunsch prüft Ihre KI den Beleg. Sie meldet fehlende Angaben, abweichende Summen und eine Fälligkeit vor dem Rechnungsdatum. Steht dieselbe Rechnung desselben Lieferanten schon in OfficeOmni, warnt sie vor dem Speichern.
Im Menü „Bank hinzufügen“ steht jetzt der Eintrag „Direkt bei der Bank (FinTS)“. Er ist noch grau. Der direkte Abruf bei Ihrer Bank kommt mit einem der nächsten Updates.
Verbessert
5In der Liste der Eingangsrechnungen findet die Suche jetzt auch Beträge. Geben Sie zum Beispiel „119,00“ oder „1.234,56“ ein. Ohne Cent trifft die Suche den vollen Euro-Betrag. Nummer und Datum finden Sie wie bisher.
Beim Bearbeiten einer Eingangsrechnung zeigt die Zeile „Status“ „Bezahlt“ nur noch, wenn der Beleg wirklich bezahlt ist. Eine neue Zeile „Steuer“ bündelt Wirtschaftsgut, § 11 EStG und Abzugsart. Die Jahreszuordnung klappt bei Bedarf auf.
Die Anschrift auf Rechnung, Lieferschein und weiteren Belegen nennt jetzt auch im Inland das Land, also „Deutschland“. Das gilt im Druck und auf der Seite im Editor. Ins Ausland steht das Land weiter in Großbuchstaben.
Prüfhinweise, Meldungen und Fehlschläge in der Spalte „Ihre KI“ erscheinen jetzt in der Sprache der Oberfläche. Das gilt für Deutsch, Englisch und Russisch. Es gilt im Rechnungseditor und bei Eingangsrechnungen.
Der Editor für eBay-Angebote öffnet sich jetzt als eigenes Fenster mit Eintrag in der Taskleiste. Hauptfenster, Artikel und Webshop bleiben daneben bedienbar.
Behoben
4Einheiten wie „Pauschal“, „Packung“ oder „Stunden“ standen auf der Seite im Editor gekürzt da. Die Spalte richtet sich jetzt wie der Druck nach der breitesten Einheit des Belegs.
„Rechnungsdatum“ und andere lange Beschriftungen oben rechts auf der Seite standen mit Punkten da. Die Spalte passt sich jetzt der längsten Beschriftung an. Das gilt in allen Belegsprachen.
Lange Kundennamen standen im Kopf der Kundendetails gekürzt da, obwohl genug Platz war. Jetzt erscheint der ganze Name.
Die Vorschau der Kundensuche im Beleg nannte manche Ansprechpartner doppelt, einmal mit und einmal ohne Anrede. Jetzt erscheint jeder Ansprechpartner nur einmal.
Sicherheit
2Ihre KI schlägt das Speichern nur vor. Bankverbindung, Zahlungen, Freigabe und Belegart ändert sie nie. Steht auf der Rechnung eine andere Bankverbindung als im Beleg, weist sie deutlich darauf hin.
Bei Einnahmen ist der Partner meist ein Kunde. Ist der Kundendatenschutz eingeschaltet, arbeitet Ihre KI an Einnahmen deshalb nicht. So gehen keine Kundendaten hinaus.