Einzeldatei-Installer, 30-Tage-Test ohne Schlüssel, Handbuch mit Bildern
Der Einstieg wird deutlich einfacher: Ein Installer als einzelne Datei bringt die benötigten Laufzeitumgebungen selbst mit, und für den lokalen Betrieb genügt eine 30-Tage-Testlizenz statt eines Lizenzschlüssels. Vier Blocker, die eine frische Installation an der Anmeldung scheitern ließen, sind behoben. Dazu warnt der Editor bei unstimmigen Netto- und Bruttopreisen, und das Handbuch auf officeomni.com zeigt jetzt Bildschirmfotos.
Neu
5Die Einrichtung kommt als eine EXE-Datei statt als ZIP-Archiv. Sie beschafft fehlende .NET- und ASP.NET-Core-Laufzeiten selbst — ohne sie startete OfficeOmni auf einem frischen Rechner gar nicht erst.
Für den Betrieb mit lokaler Datenbank genügt jetzt eine 30-Tage-Testlizenz. Ein Lizenzschlüssel ist erst danach erforderlich.
Passen Nettopreis, Bruttopreis und Mehrwertsteuersatz nicht zusammen, weisen Rechnungs- und Produkteditor darauf hin — bevor der Beleg herausgeht.
In der Kundenkartei schalten Sie je Kunde ein, dass der Personenname nicht auf Belege gedruckt wird. Alle Belegzeichner beachten die Einstellung, auch der Premium-Beleg und die Schreiben.
Das Handbuch auf officeomni.com zeigt jetzt Bildschirmfotos zu den beschriebenen Schritten. Das Modul Lager ist mit sieben Bereichen und 19 Artikeln vollständig beschrieben.
Verbessert
5Die Übersicht der Wissensdatenbank nutzt die volle Fensterbreite und gliedert die Inhalte in Themenkacheln.
Ein Beleg kennt jetzt seinen Einkaufsvorgang. Bestehende Belege werden nachträglich zugeordnet, unvollständige Bestellnummern werden repariert statt verworfen.
Die Suche berücksichtigt jetzt auch Varianten und untergeordnete Artikel.
Abgeschaltete Kacheln hinterlassen keine leeren Flächen mehr; die Startseite rückt zusammen.
Die Website beschreibt den Testzugang so, wie er tatsächlich funktioniert. Ein laufender Testzeitraum wird im Programm angezeigt, und der Lizenzhinweis behauptet nichts Falsches mehr.
Behoben
6Vier zusammenwirkende Fehler in der Einrichtungskette führten dazu, dass sich eine neu installierte Fassung überhaupt nicht anmelden konnte. Alle vier sind behoben.
In Warnhinweisen wurden die Auswahlknöpfe je nach Textlänge abgeschnitten und waren nicht mehr erreichbar.
Ein Treffer in der Suche führte nicht in den zugehörigen Einstellungsbereich, sondern ins Leere.
Auswahlfelder zeigten in einigen Masken den technischen Objektnamen statt der lesbaren Bezeichnung.
Eine gesperrte Kundenverbindung und die Massenbearbeitung wirkten in der Bestellung teils auf die falschen Datensätze.
Belege ohne zugeordneten Kunden — etwa Bestelldokumente — ließen sich nicht speichern. Die Zuordnung ist jetzt freiwillig.
Sicherheit
1Die Regeln für Kennwörter im lokalen Betrieb sind angepasst und die Hinweise im Anmeldefenster benennen sie klar.